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All reviews - Movies (27)

Review

Posted : 10 years, 10 months ago on 17 October 2006 10:23 (A review of The Devil Wears Prada)

Basierend auf Lauren Weisbergers gleichnamigen Chick-Lit Besteller, inszeniert Sex and the City-Regisseur David Frankel diese bittersüße Komödie über die Modebranche. Getragen wird der Film vor allem von den beiden perfekt besetzten Hauptdarstellerinnen: Meryl Streep brilliert als diabolischen Miranda Priestly und Anne Hathaway, nun endgültig ihrem süßlichen Plötzlich Prinzessin-Image entwachsen, überzeugt als emporstrebendes Landei. Diese Hauptdarstellerinnen gepaart mit einer flotten Inszenierung und einer ansprechenden Story ergeben am Ende, perfekte Unterhaltungen für die anvisierte weibliche Zielgruppe. Fazit: Gut gemachte, leichte Unterhaltung für die Sex and the City und Bridget Jones Zielgruppe, die selbst mitschauende Männer nicht langweilen sollte


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A Good Year review

Posted : 10 years, 10 months ago on 17 October 2006 10:21 (A review of A Good Year)

Kitsch und Schmalz triefen förmlich von der Leinwand wenn Ridley Scott die Provence in warmes
Licht taucht und zeigt wie sich Russel Crowe in Land und Leute verliebt. Mit großer Treffsicherheit bedient er dabei jedes erdenkliche Klischee vom stylischen in blaues Licht getauchten Londoner Brookerleben bis ins beschwingte Südfrankreich mit seinen hübschen Bewohnerinnen auf Fahrrädern mir Obstkörben. Hauptdarsteller Russel Crowe versucht durch overacting komisch zu sein, nervt dadurch jedoch manchmal sehr. Story und Inszenierung bleibt vorhersehbar und tragen den Zuseher sanft ohne Aufregung durch den etwas zu langen Film. Trotz all dieser negativen Aspekte schaut man dem Treiben auf der Leinwand irgendwie gern zu und genießt die malerischen Aufnahmen. Fazit: Ein Film der mehr von den Kameraaufnahmen als den Hauptdarstellern oder der Story lebt.


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Österreichische Science-Fiction

Posted : 10 years, 10 months ago on 17 October 2006 10:18 (A review of Ainoa)

Ein „österreichischer Science-Fiction Film“, mit dieser Bezeichnung beginnt auch schon ein Reigen an Entschuldigungen die diesen Film besser machen als er im direkten Vergleich zu diversen amerikanischen SF-Filmen ist. Die Geschichte selbst versucht einen Gratwanderung zwischen Publikumswirksamkeit und anspruchsvoller Science-Fiction, wirkt dadurch aber hölzern und verworren. Gleichzeitig ist der Film durch die hollywoodeske Inszenierung jedoch leichter zugänglich als so mancher andere österreichischer Film. Die durchwegs unbekannten Darsteller agieren solide ohne zu begeistern. Ainoa zeigt sehr schön was mit guter Kameraarbeit und ausgewählten Locations in Österreich möglich ist, manche der Einstellungen erinnern an ganz großes Hollywoodkino im Stil von „Der Herr der Ringe“ Alles in allem ein durchaus außergewöhnlicher Film mit Nischenpotenzial.


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Sehr gute Satire

Posted : 10 years, 10 months ago on 17 October 2006 10:16 (A review of Borat)

Nach Ali G bringt der britische Komiker Sacha Baron Cohen nun auch seine zweite Kunstfigur Borat auf die große Leinwand. Im Gegensatz zu Ali Gs Spielfilmdebüt ist Borats Film eine Dokumentation. Dabei spielt Sacha Baron Cohen die Figur derart überzeugend, das es für den Zuseher leicht ist Borat als echten Charakter zu akzeptieren Wenn Borat mit seiner kasakischen Naivität auf Amerika trifft entlarvt er die vielen Vorurteile die es über das Land und seine Bewohner gibt. Der Humor einzelner Szenen geht oft an die Schmerzgrenze und darüber, vor allem deshalb weil sich die vorkommenden Amerikaner selbst entlarven. Selbst für Zuseher die, diese beißende Satire auf Amerika und seine Bewohner nicht mitbekommen, bietet der Film dank der doch recht derben Gags ausreichend Unterhaltungswert. Fazit: Ein Film der beißende Satire mit Jackass-Humor verbindet und so ein breites Publikum erreicht.


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Review

Posted : 11 years, 3 months ago on 19 May 2006 08:17 (A review of Take the Lead)

Das Leben des Tanzlehrer Pierre Dulaine, das bereits die Doku „Mad Hot Ballroom“ inspirierte, wird hier nun als Spielfilm aufgearbeitet. Trotz augenscheinlicher Parallelen zu Filmen wie „Dangerous Minds“ und „Save the last Dance“ schafft es dieser Film doch eine gewissen Eigenständigkeit zu erreichen. Natürlich bedient sich auch dieser Film der Klischees die man schon aus den zuvor genannten Filmen kennt. Da gibt es die widerspenstigen Jugendlichen, den engagierten Lehrer, den aufmüpfigen Schwarzen und die uneinsichtige Umwelt. Trotz all dieser bekannten Elemente bleibt der Film unterhaltsam. Antonio Banderas ist als eleganter Tanzlehrer ideal besetzt und die jugendlichen Darsteller entsprechen dem stereotypen Rollenkorsett ohne negativ aufzufallen. Die Inszenierung ist bis auf die Tanzszenen etwas zu brav und einfallslos. Fazit: Ein Film der eher nur das Nischenpublikum der Tanzbegeisterten ansprechen wird, obwohl er durchaus mehr Potential hätte.


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Good Romantic Comedy with a lesbian Twis

Posted : 11 years, 3 months ago on 19 May 2006 08:16 (A review of Imagine Me & You)

Eine kleine romantische Komödie im Stil von „Date zu dritt“ oder „Der gebuchte Mann“, nur das in dieser Version am Ende nicht Er Sie sondern Sie Sie bekommt. Selten zuvor wurde das Thema lesbische Liebe auf eine derart lockere, leichte und humorvolle Weise behandelt. Sympathische Darsteller und eine spritzige Inszenierung tragen ihren Teil zum Gelingen diese Films bei. Statt sich mit moralischen Fragen aufzuhalten, unterhält der Film lieber. Genau diesen Umstand könnte man dem Film zum Vorwurf machen, aber warum „normale“ romantische Komödien zeigen ja auch nicht die Probleme die eine nachfolgen Ehe/ Beziehung mit sich bringt. So schafft es „Eine Hochzeit zu dritt“, das der Zuseher eigentlich erst nach Verlassen des Kinos über das „Sie kriegt Sie“ nachdenkt. Alles in allem eine der besseren romantischen Komödien der letzten Zeit, aufgrund der Themas und der fehlend Starpower aber leider nur Nischenprogramm. Vor allem weil für das weibliche Zielpublikum, dies keine RomCom im klassischen Sinn ist und auch ein attraktiver Hauptdarsteller als Zugpferd fehlt.


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Review

Posted : 11 years, 5 months ago on 22 March 2006 02:07 (A review of Three Days to Vegas)

Dieser Film zeigt wieder mal sehr schön wie aus einer guten Idee nur ein mittelmäßiger Film wird. Vier alte mehr oder weniger bekannte Stars auf einem Road Trip durch die USA. Warum aber ständig leicht bekleidete Mädls durchs Bild laufen, den Alten dabei der Sabber aus dem Mund läuft und das dann auch noch lustig sein soll wissen wohl auch nur Drehbuchschreiber und Regisseur. Ebenso wenig erschließt sich dem Zuseher warum als Nebenplot ein schwules Pärchen „Thelma & Louise“ persifliert. Die Darsteller spielen ihre Rollen den Klischees entsprechend ohne großes komödiantisches Können zu beweisen. Alles in allem eine zeitweise durchaus nett Komödie, die jedoch viel besser hätte sein können und die Chance vergibt in die Fußstapfen von „Ein verrücktes Paar“ zu treten.


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